20.02.19

NIEMAND ANDERS FÜR SEIN GLÜCK VERANTWORTLICH MACHEN


Wenn du wieder mal denkst, die ganze Welt ist gegen dich, mache dir bewusst, dass nur du allein für dein Glück verantwortlich bist. Harte Wahrheit, aber auch ganz grosses Potenzial. 


13.02.19

INSPO // So denken erfolgreiche Menschen - Bodo Schäfer


Dieses Video ging mir wieder mal ganz tief in Mark und Bein. Der Youtube-Kanal "GEDANKENtanken" ist sowieso eine Plattform mit ganz viel kostbarem Material, was wir für unser tägliches Leben nutzen können. Wenn du eine Frage zu deinem Leben hast, findest du da sicher ein Video, welches dir die Antwort oder zumindest einen Ansatz dazu gibt. 

Das obige Video ist einfach generell sehr gut aufgebaut und sehr inspirierend. Die 26 Minuten lohnen sich absolut!

Viel Spass beim Gedanken-tanken. ,-D

Eure Lina. 

01.02.19

A PART OF A SONG


What do you want from me?
Why don't you run from me?
What are you wondering?
What do you know?
Why aren't you scared of me?
Why do you care for me?
When we all fall asleep, where do we go?


12.01.19

A PART OF A SONG


Let's get drunk
I'll pour my heart out through my mouth
This year's been hard for us no doubt

Let's raise a glass to a better one
And all the things that we've overcome
Are bring home to us 'cause
Me and you we can hold this out
Only you understand how I'm feeling now yeah

And I know, I can tell you anything
You won't judge, you're just listening
'Cause you're the best thing that ever happened to me


31.12.18

WAS, WENN DU NUR NOCH EIN JAHR HÄTTEST?


Wenn man ältere Personen fragt oder Leute, die wissen, dass sie nicht mehr lange zu leben haben, was sie im Leben bereuen, dann sind es meistens nicht Dinge, die sie rückgängig machen würden wollen, oder Dinge, die sie gesagt oder getan haben, sondern meistens liegt die Antwort bei Dingen, die man nicht getan hat, bei denen man sich nicht getraut hat, weil sie zu unrealistisch waren, weil das Geld im Weg war, weil andere Leute das Potential darin nicht sahen, weil es nicht den eigenen Werten entsprach, weil es zu umständlich war, weil es zu ansträngend war, weil man dann das Leben hätte umkrempeln müssen, weil man Angst hatte zu scheitern, weil man Angst vor einer Reaktion hatte, weil man nicht mutig genug war, auf sein Herz zu hören. 



Ich lese gerade ein Buch, das heisst "das Leben ist zu kurz für später" von Alexandra Reinwarth. Es geht darum, dass man sich vorstellt, man hätte nur noch ein Jahr zu leben. Die Autorin hat dies in einem Selbstversuch getestet und was das alles bei ihr und ihrem Umfeld veränderte, ist so spannend mitzulesen. 

Wieso vergeuden wir Zeit mit Leuten, die uns auf den Sender gehen oder die uns nur runter ziehen?
Wieso gehen wir anstandshalber an Treffen, an denen wir eigentlich gar nicht teilnehmen wollen. 
Wieso arbeiten wir in einem Job, der uns nicht zu 100 % befriedigt?
Wieso getrauen wir uns nicht, unserem Schwarm zu sagen, dass wir verdammt nochmal auf ihn stehen?
Wieso sagen wir Sätze wie "oh ja, das möchte ich auch unbedingt mal machen", "da will ich schon so lange mal hin", "irgendwann mache ich das auch mal". 
Wieso verschieben wir immer auf später?
Wieso tun wir Herzens-Dinge nicht, bei denen Geld oder Aufwand uns davon abhalten?



Wenn du nur noch ein Jahr zu leben hättest, und stell dir die Frage mal ganz bewusst, würdest du dein Leben so weiter leben wie bisher? Mit den gleichen Leuten verbringen wie bisher?

Die Autorin hat nach diesem Jahr folgende Erkenntnisse für sich gezogen:

Das Leben ist zu kurz für später.

Was ich nie gesagt habe, sagen.

Dinge sagen, vor denen man Angst hat, sie könnten eine Konfrontation auslösen- und die dann aushalten. 

Pseudo-Gespräche vermeiden! Das ist Zeitverschwendung.

Schlechte Gründe für eine Entscheidung: Termine, Kosten, Umstände. 
Gute Gründe für eine Entscheidung: das Herz will es so. 

Die Dinge (für mich) gut zu Ende bringen!

Sich selbst verzeihen.
Dem Herzen verzeihen.
Wem man vergeben sollte, und wem nicht.
Was man vergeben kann, und was nicht. 

Wünsche, die man vor sich selbst oder anderen nicht eingestehen will, endlich zulassen und den Mut haben, sie offen zu kommunizieren. 



Und zum Schluss...die elementarste Frage von allen:

Wie
Wo
mit wem
und von Was
... will ich leben.

Und mit diesen Fragen überlasse ich euch ins 2019 und wünsche euch allen einen guten Rutsch. Danke für eure Treue! Cya.

Eure Lina. 




28.12.18

EINE LIEBESERKLÄRUNG


Wenn ich ausatme und mein Atem gefriert. 
Wenn meine Fingerspitzen anfangen taub zu werden und mich tausend Blitze durchzucken, wenn ich sie dann in den Mund nehme. 
Wenn die Sonne durch den dicken, schweren Nebel bricht.
Wenn meine Brille anfängt mir die Sicht zu nehmen, sobald ich einen warmen Ort betrete.  
Wenn der Lärm der Stadt durch den Schnee gedämpft wird. 
Wenn man nur noch das Knirschen unter den Schuhsolen wahrnimmt. 
Wenn das Wasser vom Himmel auf dem Weg zur Erde in einzigartige Kunstwerke verwandelt wird. 
Wenn die Bäume nackt darauf warten, wieder eingekleidet zu werden. 

Dann ist es Winter. Dann fühle ich mich wieder in die Zeit zurückversetzt, in der wir mit Schlitten unsere grössten Abenteuer erlebt hatten und mit unseren Zungen den Schneeflocken nachgejagt sind. Ich liebe dich!





27.12.18

MACH DAS GLEICHE, NUR ANDERSRUM


Hä? Wie das gleiche, nur andersrum? Lemme explain it real quick for ya. ,-D

Jeden Arbeitstag in meiner Mittagspause gehe ich ein Stück an der frischen Luft. Ich spaziere dabei mehr oder weniger immer den gleichen Weg ab. Je nach dem wie viel Zeit ich mit meinen Selbstgesprächen verbringe (ich therapier mich selbst, in dem ich Dinge, die mich beschäftigen, einfach leise vor mich hingeredet reflektiere - ja, ich bin komisch, aber es spart das Geld für den Therapeuten =P) kann der Walk schon mal 40 Minuten in Anspruch nehmen. Ich kenne die Strecke in und auswendig. Oft nehme ich nämlich die Kamera mit und fotografiere jedes mir auffallende schöne Detail dieses Weges. 

Letztens bin ich aus irgend einem Grund die Strecke verkehrt herum gelaufen. Sprich, dort wo mein Spaziergang normalerweise endet, habe ich ihn angefangen und umgekehrt. 

Obwohl ich die Strecke bisher blind ablaufen hätte können (mit dem gewohnten Anfang- und Endpunkt), hatte ich das Gefühl, den Weg noch nie zuvor gegangen zu sein (mit umgekehrtem Anfang und Ende). Wieso? Weil ich alles aus der anderen, aus einer neuen Perspektive gesehen habe. Ich kannte den Weg bisher ja nur von meiner "Frontkamera" aus mit einigen Blicken nach links und rechts, aber selten einem Blick zurück. Es war, als würde sich mir eine ganz neue Welt eröffnen. Gut, ich gebe zu, das klingt jetzt etwas melodramatisch, aber ich war wirklich fasziniert und überrascht über all die Dinge, die ich da neu entdeckt habe, an denen ich bisher einfach vorbei gelaufen bin, weil ich sie nicht gesehen habe, weil ich die Perspektive nie geändert hatte. Ich entdeckte auf einmal neue Wege, neue Graffitis, neue schöne Blicke auf alte Häuser. Es war eine ganz neue Erfahrung und ich habe allein an diesem Mittag 20 neue wunderschöne Bilder geknipst. 

Dieses Erlebnis wollte ich für mich selbst und nun auch für euch als Metapher benutzen. Manchmal genügt es, wenn man das gleiche, einfach mal andersrum macht. Gibt euch neuen Input, neuen Drive, neue Anstösse. 




12.12.18

A PART OF A SONG


It's when she walks in that door
And you look at her like it's the first time you've ever seen her
And your heart drops, and you are amazed
And you can't wait to tell all your friends about this girl
You can't wait to tell your mom about this girl
And you simply say to yourself
"This is her, this is the one"
That's love.

[Milestone - Matt Walden feat. Joey Kidney]

10.12.18

WAS FÜR NE AUSSAGE...


Er: "...eine Frau, die sowohl Heilige, aber auch Hure sein kann."

Ich verschlucke mich fast an meinem Getränk: *Hust* "Schulligung, bitte was?"

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Danach hatte ich ca. drei Minuten einen Lachanfall. Bis er nachlieferte und mir versicherte, dass er das eben ernst meinte. 

"Das ist eine Frau, die spannend ist. Das ist eine Frau, die wir Männer wollen!" 

Ich bin kein Fan davon, Aussagen zu pauschalisieren. Gemäss meinem Kumpel würde diese Äusserung aber auf die Mehrzahl seines männlichen Freundeskreises zutreffen. 

Wenn dem so ist, hätte ich gerne einen Mann, der sowohl Held, aber auch Putzfee sein kann. Dankeschön. 

Ich bin mir nicht sicher, was ich von dieser Aussage halten soll, indes sie in meinen Ohren dezent sexistisch klingt. Sie macht in meinem Kopf schon irgendwo Sinn und der Kontrast macht die Sache auch spannend, aber irgendwie störe ich mich auch etwas an dieser oberflächlichen Bibliothekarin-ohne-Höschen-Wunschvorstellung, zumal ich den Begriff "Hure" für einen Menschen, den man respektieren sollte, unpassend finde. 

Obwohl ich den Ansatz und die Idee hinter dieser Äusserung einigermassen verstanden habe, finde ich, sollte der Grundmassstab für die Attraktivität eines Gegenübers in dessen Authentizität liegen und nicht in einer für den anderen angebrachten Balance zwischen anständig und unanständig. 

Soviel zu meiner Sicht der Dinge, und wie sieht deine aus?

07.12.18

EIN SCHRITT ENTFERNT

Manchmal muss man einfach nur den Vorhang zur Seite schieben. 
Manchmal ist man nämlich nur einen kleinen Schritt vom Glück entfernt.