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12.12.18

A PART OF A SONG


It's when she walks in that door
And you look at her like it's the first time you've ever seen her
And your heart drops, and you are amazed
And you can't wait to tell all your friends about this girl
You can't wait to tell your mom about this girl
And you simply say to yourself
"This is her, this is the one"
That's love.

[Milestone - Matt Walden feat. Joey Kidney]

10.12.18

WAS FÜR NE AUSSAGE...


Er: "...eine Frau, die sowohl Heilige, aber auch Hure sein kann."

Ich verschlucke mich fast an meinem Getränk: *Hust* "Schulligung, bitte was?"

__________________________________________________________

Danach hatte ich ca. drei Minuten einen Lachanfall. Bis er nachlieferte und mir versicherte, dass er das eben ernst meinte. 

"Das ist eine Frau, die spannend ist. Das ist eine Frau, die wir Männer wollen!" 

Ich bin kein Fan davon, Aussagen zu pauschalisieren. Gemäss meinem Kumpel würde diese Äusserung aber auf die Mehrzahl seines männlichen Freundeskreises zutreffen. 

Wenn dem so ist, hätte ich gerne einen Mann, der sowohl Held, aber auch Putzfee sein kann. Dankeschön. 

Ich bin mir nicht sicher, was ich von dieser Aussage halten soll, indes sie in meinen Ohren dezent sexistisch klingt. Sie macht in meinem Kopf schon irgendwo Sinn und der Kontrast macht die Sache auch spannend, aber irgendwie störe ich mich auch etwas an dieser oberflächlichen Bibliothekarin-ohne-Höschen-Wunschvorstellung, zumal ich den Begriff "Hure" für einen Menschen, den man respektieren sollte, unpassend finde. 

Obwohl ich den Ansatz und die Idee hinter dieser Äusserung einigermassen verstanden habe, finde ich, sollte der Grundmassstab für die Attraktivität eines Gegenübers in dessen Authentizität liegen und nicht in einer für den anderen angebrachten Balance zwischen anständig und unanständig. 

Soviel zu meiner Sicht der Dinge, und wie sieht deine aus?

28.11.18

PERSONAL // HOW DID 2018 GO?

Wow... Ich dachte 2018 wird das Jahr! Ich dachte 2018 wird mein Jahr. Ich dachte, es werde unser Jahr. Bilanz davon, ich lag falsch. Aber fangen wir mal von vorne an. Ende des Jahres 2017 habe ich mir einige Vorsätze, Ziele, Pläne für 2018 aufgeschrieben. Ziehen wir mal gemeinsam ein Resümee. 



Mehr Reisen und von der Welt sehen. Hoch im Kurs: Griechenland, New York, Wien. 
Nichts davon habe ich umgesetzt. Es waren nämlich unsere Ziele. Die Ziele haben für mich deshalb einen sehr persönlichen Wert, weshalb ich mir schwer vorgenommen habe, sie alle 2019 zu besuchen. Den Wiener Weihnachtsmarkt sogar noch dieses Jahr. Wie ich mich darauf freue! Das ganze ist für mich ein persönliches Projekt um Frieden schliessen zu können, denn wir haben gelernt, den Schmerz, den wir spüren, zu verurteilen oder uns von ihm abzulenken. Das hat zur Folge, dass dieser nur noch stärker wird. Wir geben ihm Aufmerksamkeit oder ignorieren ihn und nähren ihn dadurch. Wir wollen den Schmerz, nicht als einen Teil von uns anerkennen, aber das ist er nun mal. Es ist Zeit, ihn zu akzeptieren, anstatt gegen ihn anzukämpfen und das ist der allererste Schritt. Man selbst hat mit seinem Verstand die Macht darüber, wie man die Dinge betitelt. Sehe ich die Arbeit, die mich meinem Ziel näher bringen soll, nun als Qual oder als einen wertvollen Lern- und Wachstumsprozess.

In der Liebe glücklich werden.
2017 war ein sehr hartes Jahr diesbezüglich und ich war voller Hoffnung, dass 2018 besser werden würde. Tatsächlich würde ich sagen, dass 2018 noch härter war als 2017, was ich mir damals niemals hätte ausmalen können. Trotzdem, ich bin froh um die Erfahrung und ich bereue nicht, geglaubt und gewünscht zu haben. Ich habe akzeptiert, dass ich darin in vielen Punkten aktuell gescheitert bin und dass ich in vielerlei Hinsicht Grund dafür bin. Jedoch bietet dies Möglichkeit zu wachsen und an sich selbst zu arbeiten. Wenn es um die Liebe zu mir selbst geht, bin ich auf einem sehr guten Weg. Denn nur, wer sich selbst liebt, ist offen für eine Beziehung, in der es keine emotionale Abhängigkeit gibt. Ich arbeite auf eine Beziehung hin, ohne die ich nicht Leben will und nicht, ohne die ich nicht leben kann (Unterschied verstanden? ,-D).

Weniger Stress.
Unabhängig vom Liebe-Teil ist mir das definitiv gelungen. Wir haben den Rechtsstreit gegen die IV für meinen Vater gewonnen und darüber bin ich mehr als stolz. Ich habe meine schwierige Beziehung zu meinem Bruder akzeptiert und hinter mir gelassen. Entweder nimmt man Menschen, wie sie sind, oder man muss sich von ihnen entfernen. Ich versuche mit ihm klar zu kommen. Ich habe meine Fehler, er seine. Bücher und fünf Minuten Meditation am Morgen und am Abend helfen mir sehr dabei, mit emotionalem Stress in meinem Alltag umzugehen. Sehr zu empfehlen ist dabei die App von Headspace: Meditation & Achtsamkeit. 

Wieder mehr backen und kochen.
Ehm ja. Gebacken habe ich zwar ab und an etwas aufwändigeres, aber es lässt sich an drei Fingern abzählen. Von daher... habe ich das wohl nicht geschafft. Sonntags sich was beim Türken zu holen, war einfach ein schönes Ritual. Aber selber wieder mehr kochen, wäre schon etwas, woran ich immer noch Interesse hätte. 

Die 400er Marke auf Instagram knacken.
Das war ernsthaft mein Ziel für 2018?! Ach du meine Güte! Letztendlich habe ich dieses Ziel mit mehr wie 700 klar erreicht, jedoch ist mir dieses Ziel mittlerweile absolut nicht mehr wichtig. Ich habe meinen Account nämlich deaktiviert. Fast schon peinlich, dass ich ein Ziel für 2018 hatte, was meinen Instagram Account betraf. Wie viel Zeit ich mit diesem Mist verschwendet habe, anstelle mich auf wichtige Momente oder Menschen zu fokussieren. 

Meine Cola Zero Sucht stoppen.
Wenn man merkt, dass man täglich diese schwarze Plörre zu sich nimmt und am Wochenende schon halbe Entzugserscheinungen diesbezüglich bekommt, dann denke ich, ist dieses Ziel mehr als sinnvoll. Mittlerweile trinke ich pro Woche vielleicht noch zwei Stück. Hauptsächlich wenn ich Abendschule habe und einfach ohne Koffein nicht klar komme (Kaffee und Energydrink mag ich nicht). Ich denke, dass Ziel habe ich erreicht und sobald die Schule im Frühjahr 2019 vorbei ist, arbeite ich daran, komplett davon loszukommen. 

Ausbildung zur Marketingfachfrau starten.
Yass Girl! I did it. Es ist zwar überhaupt nicht das, was ich mir darunter vorgestellt hatte bzw. von den diversen Fächern, welche wir haben, interessiere ich mich für genau drei Stück davon. Deshalb ist es aktuell etwas schwierig leidenschaftlich dran zu bleiben, aber man muss das grosse Ganze sehen. Wenn ich da hin möchte, wo ich hin möchte, muss ich auch Dinge tun, die mir auf dem Weg dahin vielleicht weniger Spass bereiten. Friss Dreck, bis er schmeckt. ,-D

Wieder eine schöne Haut bekommen und meine Haare noch heller färben.
Nachdem ich weg von der hormonellen Verhütung bin, hat meine Haut angefangen durchzudrehen. Bis vor ca. einem viertel Jahr, war sie immer noch nicht gut (die Hautärztin meinte, mein Körper benötigt bis zu zwei Jahre um den Hormonhaushalt wieder in Einklang zu bringen). Langsam kommt mein altes Hautbild wieder. Die Poren werden wieder feiner und die Pickel gucken nur einmal pro Woche auf Besuch (wir verstehen uns). Über diese Entwicklung bin ich doch sehr froh. 
Das Thema Haare hat sich ja erledigt. Ich hätte Ende 2017 nicht gedacht, dass ich die meiste Zeit von 2018 mit kurzen und dann mit gar keinen Haaren mehr rumlaufe. Nichtsdestotrotz bin ich sehr froh über diese Entwicklung, denn ohne Haare, muss man sich nochmals sehr mit sich und seinem Selbstbewusstsein auseinandersetzen und ich bin froh, dass ich meinen Buzzcut most of the time ziemlich selbstbewusst gerockt habe. Für meine persönliche Entwicklung hat der Haarverlust somit sehr viel gebracht. Ein Grund mehr für mich an den Satz zu glauben: "Alles hat seine Gründe". 

Einen Neuanfang. 
Ich hatte mir diesen zwar grundlegend anders vorgestellt, aber wenn ich so genau darüber nachdenke, habe ich einen Neuanfang. Jeder Neuanfang bietet Chancen. 

Mehr Zeit in der Natur verbringen.
Nachdem ich 2017 drei Monate in Amerika Reisen war, habe ich für mich festgestellt, dass ich eigentlich doch noch dieses Naturkind von damals in mir trage. Aufgewachsen bin ich in einem Naturschutzgebiet und Amerika hat mir einfach so gut getan. Man denkt viel klarer in der Natur. Man tut sich was Gutes. Man lernt die Schönheit der Natur viel mehr zu schätzen und man bewegt sich. 2018 bin ich sehr viel Spazieren gegangen oder habe Wege zu Fuss zurückgelegt, die ich sonst mit dem Bus hätte machen können. Ich war sehr viel über Mittag draussen. Das möchte ich noch mehr steigern. 

2018 war rough, aber ich will mich nicht beklagen. Ich bin gesund, ich habe meine Familie, ich lebe in einem Land, in dem mir alle Möglichkeiten offen stehen und bin hier sicher. Ich versuche mich auf die Dinge zu fokussieren, die ich habe. Der Rest ergibt sich (mit ein wenig Selbstarbeit) von alleine. ,-D

Ist euer Jahr so verlaufen, wie von euch damals erhofft? Schreibts mir in die Kommentare. 

02.11.18

IHN AUS MEINEM INSTA-FEED LÖSCHEN?


"Du hast da noch alte Fotos...", das 'von euch' sprach er dabei nicht mehr aus. War auch unnötig. Ich wusste, worauf er hinaus wollte, als er meinen Insta-feed durchscrollte. Es klang, als hätte er soeben einen Pickel in meinem Gesicht entdeckt. 

"Ja, ich weiss. Und?", fragte ich leicht verletzt oder war ich gar genervt? Ich kann's noch nicht mal genau einordnen. 

Es kam keine Antwort mehr seinerseits. 

Aus irgendeinem Grund hatte ich das Bedürfnis, mich zu erklären. Mich zu rechtfertigen. Und dieses Bedürfnis habe ich noch immer, denn es war nicht das erste mal, dass ich mit dieser Situation konfrontiert wurde und ich denke, es wird auch nicht das letzte mal sein. 

Für mich stellen sich dabei viele Fragen. Wieso etwas löschen, was zu meinen Leben gehört? (und ich benutze hier bewusst nicht die Vergangenheitsform).  Wieso so tun, als hätte es diesen Teil und diesen Menschen nie in meinem Leben gegeben? Wieso so tun, als würde ich vergessen (wollen)? Weshalb Erinnerungen verdrängen? Wieso "aufräumen"?

Mir ist bewusst, dass ich mit dem Entscheid, all unsere gemeinsamen Bilder, da zu lassen, wo sie sind, ziemlich in der Minderheit bin. Dass viele das nicht nachvollziehen können und viele als einer der ersten Amtshandlungen nach der Trennung die Social-Media-Säuberung vornehmen. Dies gehört bei vielen wahrscheinlich zum Verarbeitungsprozess dazu und macht das ganze einfacher um Abschliessen zu können. Das sind nur Vermutungen.  

Hat er unsere Bilder gelöscht? Ja. 
Hat es mich verletzt? Ja! 

Ich werde ihn dafür aber nicht verurteilen, da ich gar kein Recht dazu habe. Ein Teil in mir behauptet sogar, es so verdient zu haben. Ich habe es definitiv verdient. Wie gesagt, bin ich mir bewusst, dass ich mit meiner Einstellung zum ganzen bzw. meiner Handhabung eher untypisch bin. Ich bin auch in einer anderen Position. Deshalb ist das vollkommen okay. 

Es ist richtig, dass ich die Erinnerungen Zuhause fein säuberlich in eine Kiste gepackt habe - zumindest 98 % davon. Jedoch empfinde ich gerade Instagram als eine Art bildhaftes Tagebuch. Ein Sammelsurium an Vergangenem, denn es wiederspiegelt immer und zu jedem Zeitpunkt nur die Vergangenheit (ausser man geht live, aber wer geht schon live ,-D). Instagram ist für mich rein persönlich ein Blick auf meine Geschichte. Mein Diary und da würde ich nie irgendwelche Seiten rausreissen wollen. Es verfälscht den Inhalt. 

Ich werde die Bilder, die ich damals wie heute von uns mochte, nicht löschen. Sie gehören zu mir. Sie sind ein Teil von mir, meiner Entwicklung und meiner Persönlichkeit. Ich möchte nicht vergessen, verstecken oder leugnen. Es bleibt. Auch wenn es weh tut, die Bilder zu betrachten. Aber sie bleiben. Vorerst, weil ich sie noch brauche, weil es meine persönliche Art ist, damit umzugehen.

15.10.18

WENN ETWAS ZU ENDE GEHT...


L
aufe nicht der Vergangenheit nach
und verliere dich nicht in der Zukunft.
Die Vergangenheit ist nicht mehr. 
Die Zukunft ist noch nicht gekommen. 
Das Leben ist hier und JETZT. 
[Gautama Buddha]
______________________________

Es gibt Menschen die trinken, es gibt Menschen die verkriechen sich, es gibt Menschen die investieren Geld in Therapien, es gibt Menschen die vergiessen tagelang Tränen und dann gibt es noch Menschen wie mich, die darüber schreiben um Verarbeiten zu können (die Therapien- und Tränenphase habe ich nämlich schon hinter mich gebracht und lasst mich gesagt haben, es war hässlich, aber dennoch wichtig). 

Sprüche wie "geht eine Türe zu, geht eine andere auf" und "Gott hat einen Plan mit dir" sind im Moment die Strohhalme, an die ich mich klammer, was paradox ist, da ich die Situation, in der ich mich befinde, selbst bestimmend hervorgerufen habe. Ich habe mich darein manövriert. Ich wollte das. Ich war mir sicher. Ich bin mir sicher. 

Liebe allein reicht nicht. Das ist die bittere, undiskutable, vollkommene Wahrheit. Liebe reicht um zu kämpfen. Liebe reicht um nicht aufzugeben, aber Liebe allein reicht nicht um für immer zu bleiben. Diese Erkenntnis tut weh und sie kommt nicht von heut auf morgen. Sie kommt langsam und rollt dir vielleicht Nachts oder bei der Arbeit auf der Toilette eingesperrt als Träne getarnt über die Wange. Das ist okay. Alles ist okay, solange du dir selbst treu bleibst. 

Ich liebe mich. Das war weiss Gott nicht immer so und ich arbeite immer noch daran. Vor allem wenn ich wieder mal eine ganze Chipstüte verputzt habe. Aber es ist eines der besten und wichtigsten Dinge, die ich während meiner Trennung gelernt habe. Mich selbst zu lieben. Selbstliebe zu empfinden. Nichts weiter als das. Simpel und doch so verdammt schwer. Die vielleicht schwierigste Beziehung, aber definitiv die elementarste. 

Mich selbst zu lieben, bedeutet ein Leben lang geliebt zu werden, von dem wichtigsten Menschen in meinem Leben. Mich. Wer denkt, dass das egoistisch oder überheblich klingt, hat bis jetzt die Aussage einfach nicht verstanden. 

Das wirkt jetzt vielleicht alles so einfach, so abgebrüht, so abgeklärt. Ist es auch. Ist es, weil es mir damit gut geht. So gut, wie es einem eben gehen kann, wenn man acht Jahre in Kisten verpackt. Ist es, weil man akzeptiert, einen Kampf verloren zu haben und dass das okay ist. Das es kein Versagen ist. Es ist eine Geschichte, die zu Ende geschrieben wurde und offen lässt, ob es vielleicht irgendwann einen weiteren Teil davon geben mag. Aber auch wenn nicht, ist die Geschichte so abgeschlossen und vollständig. Sie kann für sich alleine stehen. Sie ist voll mit wunderschönen Erinnerungen, Emotionen und Erlebnissen. Es ist die Geschichte meiner ersten grossen und echten Liebe. Von zwei Menschen, die alles getan haben, wie es ihnen in der jeweiligen Situation nur möglich war. Die immer nur das Beste füreinander wollten. Die immer für einander da waren. Die sich gegenseitig haben wachsen lassen und dem anderen dabei geholfen haben zu wachsen. Das lasse ich mir von niemandem kaputt reden. Alle anderen wissen es eh immer besser. Alle anderen sind in diesem Punkt aber einfach nur irrelevant und egal, weil sie anders fühlen, anders empfinden, anders denken. Niemand ist gleich. Jeder lebt sein Leben. Das macht uns individuell. Das macht das ganze aber auch so verdammt kompliziert. 

Niemals würde ich dich hassen. Niemals würde ich dir was vorwerfen. Wir haben alles gegeben. Scheitern ist okay. Scheitern macht uns stärker. Ich hoffe, dass du mir irgendwann verzeihen kannst. Ich habe uns verziehen. 

09.05.18

MY LIFE HAS A MEANING AGAIN



Wuuup wuuup aus dem Weg! Lina feiert heute einen grossen Tag. Nach fast fünf Monaten kann ich endlich wieder meine Haare zusammenbinden. Ist das zu fassen?! Ich raste aus!!!

In diesem Sinne, nen schönen Tag. Freut euch an den kleinen Dingen im Leben. ,-D

05.01.18

HAPPY NEW YEAR & NEWS


Hey Bubus

Über die Feiertage habe ich mir erlaubt, es hier etwas ruhiger anzugehen. Ich hoffe, ihr habt das selbe getan und die Zeit mehrheitlich für euch und eure Familien genutzt. Arbeiten können wir das restliche Jahr dann wieder. ,-D

Ich wünsche euch hiermit von ganzem Herzen ein frohes neues Jahr und alles Gute dafür. Dass eure Wünsche und Träume etwas greifbarer werden und Gesundheit für ein weiteres Jahr. Denn sind wir ehrlich. Das ist was vom Wichtigstem. 

Bei mir hat sich aktuell einiges getan:

Meine 90s Party anlässlich meines 25. Geburtstages war ein riesen Erfolg und ich werde definitiv einige Eindrücke in einem weiteren Post mit euch teilen. Meine Fresse war das geil!!

Ich werde per 01.03.18 nach Gossau SG ziehen. In eine 4.5 Zimmer Wohnung zusammen mit meinem Partner. Aktuell sind wir alle Möbelhäuser am abklappern, denn meine Möbel, welche ich im 2011 für meine erste eigene Wohnung gekauft hatte, fallen mittlerweile alle auseinander. Deshalb geben wir dieses mal auch etwas mehr Geld aus, denn das Zeug soll sicher 10 Jahre halten. Ich bin total aufgeregt deswegen. 

Aktuell bin ich durch eine Prüfungskommission am abchecken, ob ich meinem Traum - im Marketing zu arbeiten - bald etwas näher kommen darf. Dafür müsste ich im April eine Weiterbildung zur Marketingfachfrau machen. Dafür muss man aber eine zweijährige Berufserfahrung mitbringen, sonst wird man nicht an die Prüfung zugelassen. Nun sind wir am Prüfen, ob ich durch meine Selbständigkeit als Visa, diese Berufserfahrung mitbringe, denn ich mache dort ja alles selbst und somit auch das ganze Marketing. Drückt mir die Daumen!!

Ziemlich viel Neues schon für dieses Jahr. Dabei hat es doch erst begonnen. ,-D

07.11.17

KIM K COPIES ME


Hey Bubus

Heute mal was zum Schmunzeln.

Die Kim hat doch tatsächlich meinen Move geklaut. Das Bild hat sie vor einigen Tagen auf ihrem Insta Account hochgeladen und das kam mir doch ziemlich bekannt vor. Frechheit sowas! Und das ganz ohne, dass sie mich verlinkt oder mir irgendeine Art von Credits entgegen bringt. Unerhört! 

Ich beantrage ein Patent für diesen Move. ,-D

Ich wünsche euch einen schönen Abend. 

03.11.17

DER MOMENT


Hey Bubus

Dieses Bild ist in Lausanne entstanden. Meine Mutter hat sich gerade im Hotel-Bad für unser Dinner chic gemacht. Ich war schon ready und habe die Gunst der Stunde genutzt um aus dem Fenster des Hotels direkt auf den Genfersee zu blicken (und dabei ein Selfie von mir zu machen - gute Lichtverhältnisse müssen genutzt werden). 

Ich mag dieses Bild sehr, weil mein Blick irgendwie so leer und doch so fokussiert ist. Es widerspiegelt aktuell meine derzeitige Lage und auch den Moment, wie ich mich dort gefühlt habe, als ich einfach nur das Glitzern der untergehenden Sonne auf dem See bewundert habe. Frei von jeglichen anderen Gedanken nur fixiert auf die Schönheit der Natur. 

Ich wünsche euch ein ganz schönes Wochenende. Passt auf euch auf. 

Eure 
Lina

24.10.17

WEGSEHEN


NORMALERWEISE BIN ICH FÜR KONFRONTATION.
NORMALERWEISE DISKUTIERE ICH BIS ZUM TOD - BIS ICH HABE, WAS ICH HABEN WILL.
NORMALERWEISE LASSE ICH MIR DAS NICHT BIETEN.
NORMALERWEISE IST DIE NORM. DOCH VON DER NORM IST MANCHMAL ABZUWEICHEN. 
DAS TUE ICH JETZT. AUS SELBSTLIEBE.  
WEIL ES DAS EINZIG RICHTIGE IST.
WEIL ICH GENUG HABE.

VON DIR!

18.10.17

ORGANSPENDE - DENK MAL DARÜBER NACH!



Hey Bubus

Das Thema ist im Moment wieder Dauerläufer bei den Medien. Ich selbst bin bekennende Befürworterin der Organspende und habe auch schon seit Jahren einen Organspenderausweis. Auch auf meinem Blog und auf Facebook habe ich schon mehrfach einen Post darüber veröffentlicht. 

Da ich das Privileg habe, einige tolle Leser zu besitzen, möchte ich die Gelegenheit nutzen, das Thema erneut aufzugreifen. Nur, damit man sich selbst mal Gedanken darüber macht.

Man muss sich nämlich nicht unbedingt dazu entscheiden, ein Organspender zu werden. Ich finde, das ist jedem selber überlassen. Aber man sollte sich doch zumindest einmal mit dem Thema auseinander gesetzt haben. Denn oft wird das Thema einfach totgeschwiegen und ignoriert oder vielen fehlt das Wissen darüber, um wie viel es dabei geht und wie viele Menschen dringend auf eine Spende angewiesen sind und trotz der hoch modernen Medizin sterben müssen, da es einfach viel zu wenige Spender gibt.

Mit 12 Jahren habe ich im Fernsehen einen Bericht über einen Jungen gesehen, der im selben Alter war wie ich. Jedoch war er todkrank und sein Körper wie auch seine Augen waren mit einem Gelbstich versehen. Seine Leber funktionierte nicht mehr richtig und er wartete schon seit einem Jahr auf eine neue, weil es einfach zu wenige Spender gab. Er wusste, dass wenn er nicht innerhalb von einem halben Jahr eine Spenderleber erhalten würde, er sterben müsste. Das, obwohl jeden Tag potentielle Spender sterben - aber eben solche, ohne einen Organspenderausweis. Ich konnte mir das damals gar nicht vorstellen. Er war im selben Alter wie ich und verhielt sich wie ein Erwachsener. Er setzte sich mit seinem Tod auseinander. Das hat mich so bewegt, dass ich gleich einen Tag später zu meinem Hausarzt gegangen bin und ihm um einen Ausweis gebeten habe.

Heute geht das viel einfacher - nämlich online. Man muss nur wenige Sachen ausfüllen und das tolle daran ist, man kann die Spenden auch eingrenzen. Zum Beispiel kann man genau bestimmen welche Organe im Falle eines Todes entfernt werden dürfen und welche nicht. Man kann sich auch ganz dagegen entscheiden oder die Entscheidung jemandem anderem überlassen und diese Person auf dem Ausweis erwähnen. Wichtig ist, dass eure engsten Personen über diesen Ausweis und euren Entscheid Bescheid wissen. So wissen sie im Falle eures Ablebens, wie zu entscheiden ist, sollte der Ausweis gerade nicht zur Hand sein.

Ich habe mich entschieden alles von mir frei zu geben. Wenn ich tot bin, lebt meine Seele weiter und ist auf meinen Körper nicht mehr angewiesen. Lieber spende ich meine Organe, als dass sie zu Asche oder von Würmern verspeist werden. Davon hat nun wirklich niemand einen Nutzen! Andere Menschen aber - kleine Kinder, Teenager, Erwachsene - die können mit meinen Organen weiterleben. Durch meinen Tod können mehrere Menschen gerettet werden und ein Teil von mir lebt somit weiter. Mich befriedigt dieser Gedanke und verleit meinem Tod auch etwas nützliches, etwas schönes, etwas positives.

Ich hoffe, ich konnte mit diesem Post einige Leute, auch wenn nur jemanden, dazu bewegen einen Spenderausweis auszufüllen oder sich wenigstens mal darüber zu informieren.

Für meine Leser aus der Schweiz habe ich hier den Link für das direkte Ausfüllen eines Organspenderausweises online.

Habt nen schönen Tag
Eure Lina

01.09.17

KITCHEN // CARPACCIO (HIGH PROTEIN)


Hey Bubus

Wer sagt eigentlich, dass eiweisshaltiges Essen langweilig sein muss? Eben. 

Ich bin ja aktuell auf Diät und am Entwässern, da ich am Montag ein Shooting habe, bei dem ich ausnahmsweise mal vor der Kamera bin. ,-D Deshalb nehm ich aktuell fettarme und sehr eiweisshaltige Gerichte zu mir. 

Dieses Carpaccio ist aktuell mein Gaumenschmaus (natürlich ohne Rucola, da ich kein Salat esse. Aber ihr könnt das natürlich dazu essen. Dann habt ihr auch noch Vitamine). ,-D

- Ihr nehmt fettarmes Rindfleisch. Ich habe hier Bresaola von der Migros genommen. Da habt ihr auf 100 g Fleisch 33 g Eiweiss und 4 g Fett. Besser, als jeder Eiweissshake. 
- Dann einen fettarmen Käse. In Deutschland und Österreich wäre Harzer perfekt. Da habt ihr auf 100 g Käse 24 g Eiweiss und nur 0.5 g Fett. Wir Schweizer kennen den leider nicht. Aber ihr könnt 1/4-fett Käse an der Käsetheke bei der Migros kaufen. 
- Etwas Olivenöl
- Zitronesaft
- Salz und Pfeffer (wobei ich auf Salz verzichten muss aufgrund des Entwässern)

Ich wünsch euch einen guten Start ins Wochenende
Eure Lina


07.07.17

WAS, WENN WIR WIEDER KINDER WÄREN?


Was, wenn wir Kinder wären? 
Wir würden uns keine Gedanken über morgen machen. 
Wir würden uns keine Sorgen über die Zukunft machen. 
Wir würden einfach nur den Moment geniessen. 
Wann haben wir damit aufgehört?

Versteht mich nicht falsch. Ich bin gerne 24. Ich werde auch gerne dieses Jahr 25. Gut - mit der 30 tue ich mich noch ein bisschen schwer, aber stell dir vor, wir wären wieder Kinder.

Wir wären frei.
Frei von Regeln, Sorgen, Versagensängsten, dem Schubladendenken oder den Erwartungen der Gesellschaft.
Wir hätten keine Angst vor Konsequenzen. Keine Verpflichtungen. Keine Vorschriften oder Dinge, die uns einengten.
Wir wären einfach frei. 
Wann hast du dich das letzte mal komplett frei gefühlt?

Was, wenn wir wieder Kinder wären?
Würden wir erwachsen werden wollen?

27.01.17

#TBT // TWO YEARS AGO


Ai ai ai...Bubus. Schon wieder zwei Jahre her, als ich dieses Bild hier hochgeladen habe. Es fühlt sich an, als ob es gestern gewesen wäre. Verdammt! Ich werde so schnell alt!!! ,-D

Damals habe ich dieses Bild voll gefeiert. Ich fand es einfach BAM! und ich war voll stolz auf den Spiegeleffekt und das schwarz/weiss/farben-Ding. (worauf man mit 22 so alles stolz sein kann). 

Heute.. naja.. denke ich mir einfach nur "was sind das für Augenbrauen? Girl!". Einfach nur falsch. So rund. so rotbraun, so schrecklich. 

Vielleicht ist es doch gar nicht so schlecht, dass ich nun zwei Jahre älter bin und in Sachen Augenbrauen so mein #browgame gefunden habe.  

Und wo wir grad schon beim Thema sind.. in wenigen Stunden habe ich mein Microblading. 

// Ai ai ai... bubus... this is two years ago. It feels like I posted it yesterday. Damn. I'm getting old!!! ,-D

I loved that picture in 2015. It was just BAM! and I was so proud of the effect with the mirror and that black/white/colour thing. 

Today... yeah.. I'm just thinking "what kind of eyebrow should that be? Girl!". So wrong, so round, so red-brown... just terrible. 

May it's not bad to be 24 and more in my browgame now. 

By the way today is my microblading. 

16.01.17

SNEAK PEEK


Dieses Bild hat auf Insta extrem viele Likes eingeheimst und ich muss ehrlich gestehen, ich find den Look selber brutal geil! So geil, dass ich mir überlegt habe, ich könnte ein Tutorial dazu machen. Besteht Interesse dazu?

Weitere Bilder dazu folgen noch in einem weiteren Post. Da ich den Look so gefeiert habe, gibt's auch einige selbstverliebte Selfies dazu. ,-D (wie sollte es auch anders sein)

20.12.16

DIY // CHRISTMAS #9


Hey Bubus

Nun das gestern versprochene DIY für all diejenigen, die noch fix fix was für Weihnachten als Geschenk brauchen. 

Es geht um ein personalisiertes Buchzeichen. 

Braucht das eine Erklärung? Ich denke nicht. Nur so viel: Es ist perfekt für alle Bücherwürmer und Nicht-Bastler unter euch.

Alles was ihr braucht ist:
- Ein ziemlich breites Stoffband
- Ein Foto aus dem Fotoautomaten
- Alleskleber
- Eine Schere
- Ein Feuerzeug, um die abgeschnittenen Kanten des Stoffbandes abzuflammen, damit sie nicht ausfransen können. 

23.11.16

DIY // CHRISTMAS #3


Heute habe ich ein ganz tolles, einfaches Weihnachts-DIY für euch, welches ich euch schon mal im Jahr 2013 gezeigt habe. Da man aber nie genug Ideen für dieses Jahr haben kann, dachte ich es wäre cool, diese Idee wieder aufleben zu lassen.

Alles was ihr dafür braucht sind, Bilderrahmen (meiner von IKEA), einen Massstab, einen Bleistift um die Bohrungen zu markieren, eine Schraube mit etwas kleinerem Durchmesser wie der Haken oder maximal gleich dick, einen Schraubenzieher um die Löcher vorzubohren und natürlich die Haken, die zum Schluss in die vorgefertigten Löcher hineingedreht werden.

Wenn der Rahmen nicht all zu hart ist, kann man die Haken vielleicht auch direkt eindrehen ohne vorbohren zu müssen. Ach ja, und ein Foto oder eine Zeichnung für den inhaltlichen Part wäre auch noch toll. =D

Fertig. 


Seid ihr auch schon mit den Weihnachtsvorbereitungen dran?

22.11.16

#TBT // THREE YEARS AGO


Damals noch mit einer anderen Winterjacke,
einer anderen Haarfarbe
und einem etwas anderen Inhalt.

Ich war anders.
Anders als heute
und das vermisse ich sehnlichst. 

14.11.16

DIY // CHRISTMAS


Hey Bubus

Wer ist auch schon voll in Weihnachtsstimmung? Iiiich!!!

Ich liebe Weihnachten und ALLES, was dazugehört. Deko, backen, Geschenke einkaufen, Listen schreiben, basteln, Vorfreude, Wichteln und den Adventskalender. 

Letzeren stelle ich für meine Eltern selbst zusammen. Dazu kaufe ich einige Sachen, backe und bastle. 

Diesen Kranz für die Haustür habe ich soeben für die beiden gemacht. Gefunden habe ich die Idee auf Pinterest. 

Hier die Bildanleitung dazu. Ich hoffe, es ist selbsterklärend. Andernfalls schreibt mir bitte. 

Alle dazu benötigten Utensilien findet ihr im Bastelladen. 

Eure L. 

19.10.16

#TBT // 19.10.2012


Tja Bubus... dieser Freakkopf war ich vor genau vier Jahren (19.10.2012). Ai ai ai, damals schon ein richtiger Poser und das Duckface sitzt. Gott, verschone uns. 

Möchtet ihr öfters solche #tbt's von mir?

// Ehm bubus....this freakhead was me four years ago (19.10.2012). Ai ai ai, already a huge poser and look at the duckface. Gosh, embarrassing. 

Would you like to see more of those #tbt's?